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Die Bodenkundliche Gesellschaft der Schweiz vereint alle Fachleute, die sich für die Erhaltung gesunder Böden in der Schweiz einsetzen.
Die Empfehlungen sind die Ergebnisse eines mehrjährigen Projektes im interdisziplinären Umfeld zum Bodenqualitätsindex (BodenQI) – einem Instrument, das der Raumplanung dabei hilft, gesunde Böden besseren zu berücksichtigen. Sie richten sich an politische Entscheidungsträger:innen sowie Behörden aller drei Planungsebenen und schlagen gezielt Massnahmen vor. Grundlage bilden die folgenden drei Achsen:
Autor: Tobias Sprafke
Regional entwickelten Bodenforschende über die Zeit unterschiedliche Theorien, die oft spezifische Aspekte der Bodenentwicklung in ihrem Gebiet im Fokus hatten. Schon vor mehr als 100 Jahren erkannte man, dass ein internationaler Austausch im Rahmen einer formalen Organisation notwendig ist, um die Disziplin der Bodenkunde voranzubringen. Dies geschah vor genau hundert Jahren in Rom, was weitreichende Folgen für die langfristige Etablierung der bodenkundlichen Disziplin hatte. Schon zu Zeiten der Gründung der ISSS gab es intensive Diskussionen zur Benennung der Organisation («Pedologie» vs «Bodenwissenschaft»), die auch an heutige Verwirrungen und den Bedarf zu einer klaren Abgrenzung zur Lehre der Entwicklung von Kindern (Pädologie) oder zur Heilkunde am Fuss (Podologie) erinnert.
Arbeitssicherheit und -hygiene ist ein Thema, das leider oft vernachlässigt wird. An dieser Tagung stellen erfahrene Fachleute nebst den gesetzlichen Vorschriften viele Praxisbeispiele vor, und die Teilnehmenden spielen in Übungen verschiedene Szenarien durch.Ein Weiterbildungsangebot für Fachpersonen aus Umwelt-, Beratungs- und Ingenieurbüros, interessierte Behördenmitglieder:innen und Vertreter:innen von Gemeinde-, Kantons- und Bundesverwaltung.
Unser Naturverständnis ist im Wandel. Auch im sogenannten Wasserschloss Schweiz wächst das Bewusstsein für die Notwendigkeit von nachhaltigem Natur- und Gewässerschutz. Während Wasser zunächst eine lebensnotwendige Ressource ist, kann es als Hochwasser eine Gefahr für die Siedlungsräume darstellen. Im 19. Jahrhundert wurden Gewässer wie die Limmat begradigt, um sie vermeintlich kontrollierbarer und den Boden agrarisch nutzbar zu machen. Mit dem wachsenden Verständnis der ökologischen Zusammenhänge werden Gewässer seit den 1970er-Jahren vermehrt «renaturiert». Wie geht man mit Zielkonflikten zwischen Hochwasserschutz, Schutz von Ökosystemen und Stärkung der Biodiversität sowie der Vergrösserung von Naherholungsräumen um?
Das Programm am Morgen (ab 10:00 Uhr) umfasst einen Infoblock über aktuelle Entwicklungen beim Bund und in den Kantonen. Am Nachmittag finden spannende Fachvorträge zu aktuellen Neobiota-Themen statt. Die Präsentationen werden simultan DE-FR und FR-DE übersetzt.
Archive wie Bücher, Bilder oder Museen erzählen Geschichten aus vergangener Zeiten. Auf der Familienexkursion 2026 tauchen wir ein in ein ganz besonderes Archiv: Den Boden! Tausende Jahre alt, hat er uns viel zu erzählen: Von römischen Schätzen, mysteriösen Tieren und verschwunden Flüssen. Begleiten Sie uns auf dieser spannenden Entdeckungsreise im Boden! Datum: Sonntag 19. April 2026Verschiebedatum: Sonntag 26. April 2026Ort: Augusta Raurica Weitere Infos folgen.
Die Themenfelder reichen von Literatur bis Regionalwirtschaft, von Identität bis Naturgefahren.
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