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Die Bodenkundliche Gesellschaft der Schweiz vereint alle Fachleute, die sich für die Erhaltung gesunder Böden in der Schweiz einsetzen.
Wollen Sie Ihre Erfahrungen aus der bodenkundlichen Forschung oder Praxis mit uns teilen? In einer thematisch offenen und interaktiven Postersession laden wir Sie ein Ihre Projektergebnisse den anderen Teilnehmenden der Tagung vorzustellen. Posterbeiträge können in deutscher, französischer oder englischer Sprache gehalten werden. Bitte nutzen Sie die unten zur Verfügung gestellte Vorlage zur Einreichung Ihres Textes, die ausgefüllte Version können Sie anschliessend weiter unten auf dieser Seite hochladen. Wir bitten Sie die Abstracts für die Poster bis zum 16. Februar 2026 einzureichen. Die Tagung wird in deutscher Sprache abgehalten. Bei ausreichendem Interesse werden wir einen Übersetzungs-Service während der Vorträge anbieten. Weitere Informationen zum Programm folgen in den kommenden Wochen.
Die Empfehlungen sind die Ergebnisse eines mehrjährigen Projektes im interdisziplinären Umfeld zum Bodenqualitätsindex (BodenQI) – einem Instrument, das der Raumplanung dabei hilft, gesunde Böden besseren zu berücksichtigen. Sie richten sich an politische Entscheidungsträger:innen sowie Behörden aller drei Planungsebenen und schlagen gezielt Massnahmen vor. Grundlage bilden die folgenden drei Achsen:
Autor: Tobias Sprafke
Das Programm am Morgen (ab 10:00 Uhr) umfasst einen Infoblock über aktuelle Entwicklungen beim Bund und in den Kantonen. Am Nachmittag finden spannende Fachvorträge zu aktuellen Neobiota-Themen statt. Die Präsentationen werden simultan DE-FR und FR-DE übersetzt.
In den vergangenen Monaten haben Informationen über PFAS in der Schweiz verstärkt öffentliche Aufmerksamkeit erlangt. Unter PFAS wird eine grosse Gruppe synthetischer Chemikalien verstanden, die potenziell gesundheitsschädlich sind. Sie sind weltweit in der Umwelt nachweisbar und können sich im menschlichen Körper anreichern. Besonders relevant ist dabei, dass PFAS nur sehr langsam oder gar nicht abgebaut werden und somit über lange Zeit in der Umwelt persistieren. Diese Problematik wirft eine Reihe umweltrechtlicher Fragestellungen auf – insbesondere im Hinblick auf die Regulierung chemischer Risiken, die Produktion und den Vertrieb von Lebensmitteln sowie die Entsorgung von Abfällen und den Umgang mit kontaminierten Standorten. Die Tagung greift diese Themen auf, beleuchtet sie aus verschiedenen rechtlichen und praktischen Perspektiven und stellt den aktuellen Stand der Erkenntnisse dar.
Oje! Was für eine Unordnung!Im Baustellenloch liegen Römermünzen, Ritterrüstungen und Mammutzähne - alles durcheinander. Erstaunlich was in unseren Böden alles begraben liegt. Oft tausende Jahre alt, können die Böden wie Bücher die Geschichte der Menschen und der Natur erzählen.Komm mit uns in die Römerstadt Augusta Raurica und tauche ein in dieses ganz besondere Archiv. Zusammen bringen wir das Chaos wieder in Ordnung. Datum: Sonntag 19. April 2026 Verschiebedatum bei schlechtem Wetter: Sonntag 26. April 2026Treffpunkt: 10:15 beim römischen Theater in Augusta Raurica (Giebenacherstrasse 17, 4302 Augst)Ende: 15:45 Busstation Schwarzacker, Augst BLLeitung: Marianne Stokar, Tobias Sprafke, Andrea Weber und externe FührungKosten: Kollekte Die Exkursion ist empfohlen ab ca. 8 Jahren. Anmeldung bis spätestens 12.4.2026. Fragen an:
Der Klimawandel verstärkt Häufigkeit und Intensität von Naturgefahren und stellt Staat, Verwaltung und Recht vor zunehmende Herausforderungen. Überschwemmungen, Murgänge, Hitzewellen oder Rutschungen werfen nicht nur technische und planerische, sondern in besonderem Masse auch rechtliche Fragen auf. Dabei geht es um Zuständigkeiten, Handlungspflichten, Haftungsfragen sowie um die Grenzen staatlicher Steuerungs- und Vorsorgemöglichkeiten. Die Tagung widmet sich der rechtlichen Bewältigung von Naturgefahren im Klimawandel mit besonderem Fokus auf die staatliche Verantwortung in der Schweiz. Im Zentrum stehen die bestehenden rechtlichen Instrumente auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene sowie deren Zusammenspiel mit raumplanerischen, umweltrechtlichen und haftungsrechtlichen Vorgaben. Gleichzeitig wird kritisch beleuchtet, wo der geltende Rechtsrahmen an seine Grenzen stösst und welche Anpassungen angesichts der dynamischen klimatischen Entwicklungen erforderlich sein könnten. Ziel der Tagung ist es, einen fundierten Überblick über rechtliche Strategien, aktuelle Herausforderungen und offene Fragestellungen zu vermitteln.
Die Themenfelder reichen von Literatur bis Regionalwirtschaft, von Identität bis Naturgefahren.
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